Südkurier, 03.05.2013 (Walter Neumann)
Das die Literatur in ungewöhnlich stringenter Weise ausleuchtende Buch Demuths sei jedem Schreibenden, aber auch allen nach Erkenntnis suchenden Leserinnen und Lesern ans Herz gelegt[...]
Süddeutsche Zeitung, 06.05.2013 (Tanjev Schultz)
Das Buch "ist ein furioser Versuch, aus der Analyse des persönlich erlebten Leidens im Referendariat eine 'Mikrophänomenologie der Macht' zu entwickeln."[...]
Portal für Politikwissenschaft, April 2013 (Jan Achim Richter)
"Die globale Lage ist katastrophal und das Überleben der Menschheit in Gefahr, so lautet die alarmierende These, die die Autorinnen zum Anlass nehmen, einen Überblick über zentrale Fragen des Nachhaltigkeitsdiskurses zu geben."[...]
Politische Vierteljahresschrift, 54. Jg., 1/2013 (André Häger)
Der Text "ist einer jener seltenen Essays, die Antwort auf die Frage sind, warum man ethisch-politische Implikationen in politisch-theoretischen Texten braucht: weil eine Schrift wie diese plausibel eine Welt vor Augen führt, die anders sein sollte als sie ist."[...]
Philosophie Magazin, Heft 3/2013 (Marianne Lieder)
Unter dem Titel 'Derrida lesen' liefert die Philosophin eindrucksvoll den Nachweis, dass man den von Derrida ausgelegten Faden sehr wohl aufgreifen und eigenständig weiterspinnen kann. [...]
Internationale Kirchliche Zeitschrift, Heft 4/2012 (Klaus Rohmann)
"In die einzelnen Epochen reiht der Verfasser herausragende jüdische Denker ein und stellt sie nicht nur in ihrer Biografie, sondern auch in ihren Werken vor. Dies macht gerade das Besondere gegenüber anderen Geschichtsdarstellungen aus. "[...]
Die Rheinpfalz, 17.04.2012 (Hans-Ulrich Fechler)
Heinrich "berichtet von schweigsamen Mitläufern, welche die Mehrheit der Mitreferendare stellten, und vergleicht die Verhältnisse am Seminar mit denen in einem totalen Überwachungsstaat, wie ihn George Orwell in seinem Roman '1984' entworfen hat."[...]