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[Rezension]: "Die Selbstentmachtung des Menschen" [«]

Vera Linß für Deutschlandfunk Kultur /15.05.2020

Für die Buchkritik im Deutschlandfunk Kultur hat Rezensentin Vera Linß das neue Buch von Roberto Simanowski gelesen: „Todesalgorithmus. Das Dilemma der künstlichen Intelligenz“.

„Die Unantastbarkeit der Menschenwürde ist in Gefahr, wenn Künstliche Intelligenz mit über Leben und Tod entscheiden soll. Bleibt nur: den Algorithmen gleich ganz die Macht zu übergeben – so die provozierende Idee des Medienwissenschaftlers Roberto Simanowski.

Triage – dieser Begriff steht symbolisch für die Dramatik der Coronakrise. Abwägen müssen, welcher Erkrankte zuerst vorsorgt wird, weil die Kapazitäten nicht für alle ausreichen? Das war für viele hierzulande eine Horrorvorstellung – auch angesichts der Bilder von überfüllten Krankenhäusern in Italien.

Welcher Mensch wird gerettet? Und welchen lässt man sterben? Das Dilemma bleibt – auch jenseits von Corona – weiter aktuell. Denn einen solchen Konflikt könnten in Zukunft Künstliche Intelligenzen herbeiführen, warnt der Medienwissenschaftler Roberto Simanowski.“

 

„Ich lese das Buch als eine Provokation, mit der Roberto Simanowski das erreichen will, was ihm schon immer wichtig war: Eine kritische Auseinandersetzung mit Technologie.“

 

Die vollständige Rezension können Sie hier nachhören