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[Rezension]: Theaterpflich für alle. Alain Badious „Rhapsodie für das Theater“ endlich übersetzt [«]

DNN (6. Juni 2016)

Was viele nicht wissen: Der Passagen Verlag war der erste Verlag im deutschsprachigen Raum, der die Übersetzung von Schlüsseltexten der Postmoderne und der Dekonstruktion zu seinem Programmschwerpunkt machte. Und auch heute noch ist längst nicht alles auf Deutsch publiziert, was die französische Postmoderne in den vergangenen Jahrzehnten hervorgebracht hat: Alain BADIOUS bemerkenswerter Band „Rhapsodie für das Theater“ erschien 2015 zum ersten Mal auf Deutsch bei Passagen. „Endlich“, wie die Zeitung DNN Dresdner Neueste Nachrichten bemerkt, denn:

„Die Theaterpflicht ist Alain Badiou deswegen so wichtig, weil das Staatstheater der einzige Ort ist, an dem sich der Staat präsentiert und sich zugleich die Zuschauer zu einer Menge versammeln. Das Fernsehen kann das nicht, es vereinzelt bloß. Es ist undemokratisch. Aber im Theater kann Politik stattfinden, wird der Staat unmittelbar mit der Menge der Zuschauer konfrontiert.“

Die ganze Rezension können Sie in der Ausgabe der DNN vom 6. Juni 2016 lesen.

Übrigens: Am 7. Juni, 20 Uhr liest die Regisseurin und Übersetzerin Corinna Popp im Rahmen der Reihe „Literarische Alphabete“ im Landhaus Dresden aus ihren Übersetzungen, u. a. auch aus Badious „Rhapsodie für das Theater“. SAVE THE DATE!