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Eichinger, Gregor; Knechtl, Christian (Hg.): "Eichinger oder Knechtl. Projekte aus fünfundzwanzig Jahren." [«]

Der Falter. Nr. 9/10, Christoph Wurmdobler, S. 33 (3.3.2010)

"Das muss man sich einmal vorstellen: Wien war grau. Zumindest erwähnen Augenzeugen so etwas gerne, wenn es um die Zeit vor der Wende geht. Die muss irgendwann in den 80er-Jahren stattgefunden haben.

Genau mit dem Beginn der 80er-Jahre taten sich die damals sehr jungen Architekten Gregor Eichinger und Christian Knechtl zusammen um Wien (und den Rest der Welt) weniger grau zu machen, schöner bunter und vor allem: cooler.

[...]

So wurden Lokale wie das Café Stein nicht kaputtsaniert; das Palmenhaus zum eleganten Restaurant oder die Halle im Mueseumsquartier zum Spannungsfeld zwischen Alt und Neu."