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Ein Architekt der Sozialdemokratie [«]

Neue Zürcher Zeitung, Corinne Elsesser, (7.2.2012)

"Hubert Gessner war in den Jahren 1922 bis 1929 als führender Architekt der sozialdemokratischen Bauvorhaben der Stadt Wien tätig. Mit grossen [sic!] Wohnhöfen wie dem Reumann-Hof oder dem Karl-Seitz-Hof entwickelte er einen Typus für Wohnanlagen, der für nachfolgende Projekte richtungweisend wurde.

Seine Grosswohnanlagen demonstrieren eine eindrucksvolle Monumentalität, die das neue Selbstbewusstsein der Arbeiterklasse veranschaulicht. In der Gestaltung jedoch tritt die reformerische Grundhaltung Gessners zutage, die ihn das menschliche Mass [sic!] nie aus den Augen verlieren liess [sic!]. So kann der rote Leineneinband der Publikation als Tribut an die Gesinnung des Architekten gewertet werden, ist doch das Werk Gessners aufs Engste mit dem «roten Wien» verbunden."

Lesen Sie die gesamte Rezension hier.