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Ja, wo laufen sie denn, die Sozialdemokraten? [«]

Berliner Zeitung, Christian Schlüter (26. Juli 2013)

"Obwohl auch der Soziologe Colin Crouch um die Schwächen der Linken weiß, setzt er in seinem neuen Buch 'Jenseits des Neoliberalismus' seine Hoffnung auf die Sozialdemokratie.

Crouch [möchte] die Sozialdemokraten nun auch gegen den Neoliberalismus in Stellung bringen. Sein zentrales Argument deutet sich schon an: Die nichtmarxistische Linke wisse die kapitalistische Marktwirtschaft besser zu nutzen – holte gewissermaßen mehr für alle Menschen heraus – und sei damit die einzig wahre liberale Partei.

"[...] Selbstverständlich weiß auch Crouch, dass sich die europäische Sozialdemokratie in den letzten Jahrzehnten wie beinahe alle anderen Parteiungen zu einer ominösen 'Mitte' hin bewegt und deswegen mit ihrem programmatischen Profil auch die angestammte Wählerklientel verloren hat. Seine Empfehlung: Sozialdemokraten müssten 'sich in Wahlkampagnen mit Menschen mit anderen oder gar keinen Parteizugehörigkeiten verbünden' – müssten also eine offene Plattform bilden."

Lesen Sie die ganze Rezension hier nach.

Zur ausführlichen Passagen Buchinformation.