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Heiko Heinisch, Nina Scholz: Europa, Menschenrechte und Islam - ein Kulturkampf? [«]

BLOG, Michael Blume (16. November 2013)

"Der Historiker Heiko Heinisch und die Politikwissenschaftlerin Nina Scholz finden: Islamkritik muss möglich sein, denn rechtlich schützenswert sei nicht der Islam, sondern allenfalls die Menschen, die Muslime. [...]

[I]hr Ansatzpunkt sowohl für Kritik am Islam wie auch an anderen Religionen und Weltanschauungen ist eine individualistische Lesart der Menschenrechte. [...]

[D]ie Atoren erkennen an, dass die Muslime ihre 'eigenen Wege' finden müssen - und dies ja durchaus teilweise schon tun - um ihrerseits einen Zugang zu den Menschenrechten zu finden. Sie rufen aber Europa dazu auf, auf diesem Wege standhaft zu bleiben und die eigenen, individualistischen Werte nicht aufzugeben. [...]

[G]äbe es nur mehr Menschen, die auf einem so hohen Niveau wie Heiko Heinisch und Nina Scholz auch knifflige und kritische Themen ansprächen - manche Diskussionen wären schon viel, viel weiter! Wer sich mit sachlicher und differenzierter Islamkritik auseinander setzen möchte, dem kann ich dieses Buch nur wirklich empfehlen! Säkulare Islamkritik mit Niveau - hier ist sie!"

Die gesamte Rezension können Sie hier nachlesen.