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Jacques Rancière: Aisthesis. Vierzehn Szenen [«]

socialnet.de, Andreas Hudelist (März 2014)

"Jeder einzelnen Szene wird eine Beschreibung eines Kunstwerkes vorangestellt, die in der weiteren Ausführung zumeist einen Widerspruch enthält. Damit zeigt er die unterschiedlichen Definitionen, Zugänge und Verständnisse von Kunst, die die Empfindung von Kunst bis zum heutigen Tage prägen.

[...]

In seinem sogenannten Opus magnum über Ästhetik beschreibt Jacques Rancière in vierzehn Szenen wie sich zwischen 1764 und 1941 Wahrnehmungsregime innerhalb der Kunst gebildet haben.

[...]

Das Buch „Aisthesis“ bespricht weder eine Kunsttheorie, noch möchte es eine gründen. Es geht vielmehr um die historisch gedachte Möglichkeit des Denkens, Kunst als autonom anzusehen."

Lesen Sie die gesamte Rezension hier.