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Anna Estermann/Hans Höller (Hg.): Schreiben als Weltentdeckung. Neue Perspektiven der Handke-Forschung. [«]

Literaturhaus Wien, Martin Sexl (November 2014)

"Das Erstaunen wird nicht weniger, wenn man bedenkt, dass Geschichte als Folie der Abgrenzung auch in jenen Werken Handkes präsent ist, die sich, so zumindest die Formulierung von Günter Nenning in einem 1973 mit Peter Handke geführten Interview, einer »formalistischen Literaturtheorie« verpflichtet fühlen – Anna Estermann zitiert diese Passage in ihrem hervorragenden Beitrag (S. 120). Allerdings hat Höller recht, wenn er meint, dass die »realistische Dimension« in Handkes Werk bislang vergleichsweise wenig beachtet wurde, verknüpft man doch Handkes Poetologie mit einer konzentrierten Arbeit an der Sprache und an der Form, die allenfalls über Umwege (aber wohl nicht über ein ›realistisches Schreiben‹) der Welt zugewandt ist und diese in einem anderen Licht erscheinen lässt."

Lesen Sie die gesamte Rezension hier.