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Aus dem Inhalt von Heft 2/2019, 65. Jahrgang

Ulrich van Loyen
Kulturhelden wie wir. Über Nachkriegsschamanismus

Sandra Richter
Global national? Theodor Fontanes »Effi Briest« und die zeitgenössische ›Kolonialliteratur‹

Andreas Greiert
»Schamlosigkeit der Sumpfwelt«. Über ein Motiv bei Walter Benjamin

Hannah Markus
»Für Sie, mon Amour, dieses Gedicht, noch einmal«. Paul Celans Widmungspraxis

Gerhard Richter
Ästhetische Eigenzeiten zwischen Datum, Fortführung und Herkunft (Derrida, Botho Strauß)

Gerhard Schweppenhäuser
Wozu Metaphysik? Gründe, Hintergründe und Abgründe eines philosophisches Syndroms

Roman Halfmann
Narrative des Nudging. Instrument der Manipulation oder Alternative?

 

Diskussion – Rezensionen

Halina Hackert
Heimkehr ohne Ankunft. Jonas Nesselhauf schreibt eine Literaturgeschichte des Kriegsheimkehrers im 20. und 21. Jahrhundert

Sabine Biebl
Jörn Ahrens, Paul Fleming, Susanne Martin, Ulrike Vedder (Hg.): »Doch ist das Wirkliche auch vergessen, so ist es darum nicht getilgt«. Beiträge zum Werk Siegfried Kracauers

Sebastian Lübcke
Patrick Eiden-Offe: Die Poesie der Klasse. Romantischer Antikapitalismus und die Erfindung des Proletariats

Clara Fischer
Jan Gerstner, Christian Riedel (Hg.): Idyllen in Literatur und Medien der Gegenwart

Lars Amann
Dieter Lamping: Karl Jaspers als philosophischer Schriftsteller

 
kürzlich erschienen 
Reyer: BioMachtBäume
Der Lebkuchenmann
Rancière: Die Ränder der Fiktion
Lyotard: Das postmoderne Wissen
Guattari: Die drei Ökologien
Agostini (Hg): Mallarmé
Cixous: Meine Homère ist tot...
Badiou: Rede an die Jugend und 13 Thesen zur Politik
Rancière: An den Rändern des Politischen
Castoriadis: Gespräch über die Geschichte und das gesellschaftlich Imaginäre