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François Jullien
Philosophie des Lebens
Edited by Peter Engelmann
Translated by Erwin Steinbach

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Original title: Philosophie du vivre
Leben ist das Grundlegendste und Unmittelbarste, das jeweils nur im Hier und Jetzt stattfindet; gerade deswegen entzieht es sich dem Denken. Wie lässt sich ein Abstand zu ihm gewinnen, durch den die volle Unmittelbarkeit zu uns vordringt?

Seit Platon war die Philosophie in Versuchung, das Leben in zwei zu teilen: rein biologisches, auf den Stoffwechsel beschränktes Leben gegenüber dem „wahren Leben“, auf der Seinsebene oder im Anderswo, das sich uns immerfort entzieht. „Leben“ bleibt dabei letztlich ungedacht und der Binsenweisheit überlassen – oder einer populären Sub-Philosophie. Im Dialog zwischen westlichem und chinesischem Denken erörtert Jullien die Begriffe, die zu einer strategisch gedachten Philosophie des Lebens
führen können: Gegenwart und Anwesenheit, die Dynamik von Aufschwung und Rückzug gegenüber der Starre der Evidenz, der Grundstock aus Unentschiedenheit, in dem Gegensätze noch ungetrennt ineinander überfließen, und das Zwischen des Lebens, das dem Augenblick gewährt, ohne diskursive Vermittlung zu uns durchzubrechen – wie Zhuangzi sagt: „das Durchscheinen des Morgens“.
François Jullien, geboren 1951, lehrt an der Universität Paris VII klassische chinesische Philosophie und Ästhetik, ist Direktor des UFR (Langues et Civilisations de l’Asie Orientale) und war Präsident des Collège International de Philosophie.

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Ostasien | Philosophie

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Published in 2013, ed. 1
ISBN 9783709200186
235 x 140 mm
224 pages
Price 28.00 EUR
status: available

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