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Alessandro Delcò
Merleau-Ponty und die Erfahrung der Schöpfung
Vom Paradigma zum Schema
Übersetzt von Erwin Steinbach

Reihe Passagen Philosophie

Schöpfung und Schöpfungserfahrung werden in Merleau-Pontys Werk nie ausdrücklich zum Thema, drängen sich aber an zentralen Punkten ins Bild. Delcò zieht an diesen Punkten entlang eine erhellende Spur durch die Bereiche Natur, Geschichtlichkeit, Sprache und Kunst.

Wie eröffnet sich aus dem Unbestimmten heraus eine Welt? Wie wird dieser Grenzbereich erfahrbar? Letztlich sind es immer diese Fragen, die der Phänomenologe zu beleuchten sucht. Vor diesem Hintergrund betrachtet Delcò Merleau-Pontys Gesamtwerk – auch das, was zwischen den Zeilen steht. Dabei durchstreift er vier große, miteinander verschränkte Themenfelder: Natur (bei Schelling und Bergson, aber auch in der modernen Biologie), Geschichte (Merleau-Pontys Beziehung zum Marxismus), Sprache (Wortschöpfung, Differenzialität und literarisches Sprechen), schließlich Malerei, wo die enge Verbindung zwischen dem Maler (Cézanne, Paul Klee) und dem Philosophen deutlich wird. In einem neuartigen, mit philologischer Akribie gezogenen Querschnitt manifestiert sich so ein Beitrag der heutigen Philosophie zu zentralen Themen der Ästhetik – und zum Leben allgemein.
Alessandro Delcò lehrt Kunstphilosophie an der Universität Paris VIII; zuvor arbeitete er als Forscher in Turin, an der Sorbonne und für den Schweizer FNRS.

Schlagworte zu diesem Titel
Merleau-Ponty, Maurice | Marxismus | Ästhetik

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Erschienen 2013, Aufl. 1
ISBN 9783709200391
235 x 155 mm
224 Seiten
Preis 26,70 EUR
Status: verfügbar

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