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Christian Milz
Georg Büchner
Dichter, Spötter, Rätselsteller. Entschlüsselungen
Christian Milzs Analyse der Chiffren, Metaphern und Symbole des Woyzeck-Fragments entschlüsselt die verdeckte Handlung des Dramas und stellt neue Fragen an Werk und Leben des Dichters Georg Büchner.

Die Mythisierung des Revolutionärs, Dichters und Wissenschaftlers als Erneuerer von Gesellschaft und Kultur ist mit dafür verantwortlich, dass Forschung und Publikum vor der literarischen Verarbeitung sexueller Abgründe in seinem Werk die Augen verschließen. Die Ambivalenz des Eros ist integrierter Bestandteil einer Multidimensionalität, die in Woyzeck durch eine Vielzahl von allegorisierenden und metaphorisierenden Verfahrensweisen hermetischen Charakter annimmt. Büchner greift in den literarischen Inzestdiskurs ein und nimmt Bezug auf die Ästhetik des Grotesken und Hässlichen der französischen Romantik. Bislang wenig beachtete Daten über seine Familie ergänzen das Werk und dekonstruieren das gängige Klischee der Arztfamilie.
Christian Milz, 1952 in Berlin geboren, studierte Germanistik, Sozialpädagogik und Musik und unterrichtet heute an einer Gesamtschule. Er lebt in Frankfurt am Main.

Schlagworte zu diesem Titel
Büchner, Georg | Woyzeck

Rezensionen
Germanistik Band 54, Heft 3-4, Johannes F. Lehmann (Oktober 2013)
Radio Vorarlberg, Kultur nach 6, Ingrid Bertel (18.April 2013)

 

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Erschienen 2012, Aufl. 1
ISBN 9783709200537
235 x 155 mm
240 Seiten
Preis 27,00 EUR
Status: verfügbar

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