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Jean-Luc Nancy
Die Lust an der Zeichnung
Edited by Peter Engelmann
Translated by Paul Maercker

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Original title: Le plaisir au dessin
In diesem Essay ergründet Jean-Luc Nancy das Genre "Zeichnung" in seiner ästhetischen und philosophischen Tragweite. Über den künstlerischen Ausdruck hinausweisend, erkennt er die Entstehung der Form als absichtslose Idee, die ins Unendliche strebt.

Die Unmittelbarkeit und scheinbare Einfachheit der Zeichnung ist für Jean-Luc Nancy Ausgangspunkt grundsätzlicher Überlegungen zur kreativen Praxis. Er verknüpft das Verhältnis zwischen Idee und gestaltender Geste mit der Frage nach Lust und Begehren, wobei ihn die Berührungspunkte der ästhetischen Lust mit dem sexuellen Genießen zu erstaunlichen Schlussfolgerungen führen. Ergänzt wird der Text durch ein "Skizzenheft", das Zitate von Leonardo da Vinci bis Eugène Delacroix, von Jacques Derrida bis Georg Baselitz versammelt. Zusammen mit ausgewählten Zeichnungen zeitgenössischer Künstler sind diese gleichzeitig Ausgangspunkt und Illustration der Reflexionen Nancys. Ohne sich dabei auf ein Denksystem zu reduzieren, erkundet Jean-Luc Nancy die Entwürfe der Form in der Kunst in alle Richtungen. Hebt die Form in der gezeichneten Linie die Spannung auf? Oder ist die Zeichnung selbst Spannung und unablässig erneuerte, endlose Finalität?
Jean-Luc Nancy, geboren 1940, ist emeritierter Professor für Philosophie der Université Marc Bloch in Straßburg.

Keywords for this title
Ästhetik | da Vinci | Skizzen | Zeichnung

Other titles by Jean-Luc Nancy, Peter Engelmann, Paul Maercker

 

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Published in 2013, ed. 2
ISBN 9783709200773
208 x 122 mm
152 pages
Price 20.50 EUR
status: available

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