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Jacques Rancière
Die Methode der Gleichheit
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Richard Steurer-Boulard

Reihe Passagen forum

Dieses Buch entfaltet auf ungewöhnliche Weise die intellektuelle Biographie eines der wichtigsten Philosophen der Gegenwart.

Der intellektuelle Werdegang Jacques Rancières wird – statt als Linearität und Kausalität – in Szenen und Momenten vor Augen geführt: die Ausarbeitung seines philosophischen Projektes, die Ausbildungsjahre, der methodologische und politische Bruch mit Louis Althusser, die Lehren aus dem Mai 1968, die Frage nach der Aufgabe der Intellektuellen. Das Buch geht der Einheit seines Werkes nach, das fälschlicherweise zu oft in einen politischen und einen ästhetischen Teil gespalten wird. Es beleuchtet Rancières Denkstil sowie die Übergänge und verborgenen Verbindungen zwischen seinen Büchern und Kategorien. In Konfrontationen mit den Werken anderer Denker werden Kontroversen und Missverständnisse angesprochen. Das Buch entwickelt damit die Perspektive eines Lebens und Denkens, das dem Entwurf neuer gedanklicher Welten gewidmet ist.
Jacques Rancière, geboren 1940, ist emeritierter Professor für Philosophie und Kunsttheoretiker in Paris

Schlagworte zu diesem Titel
Autobiographie | Althusser, Louis | 68er

Weitere Titel von Jacques Rancière, Peter Engelmann, Richard Steurer-Boulard

Rezensionen
Thomas Kleinspehn, Hörfunkseite der FAZ (23.Juli 2015, 16.10 Uhr)

 

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Erschienen 2014, Aufl. 1
ISBN 9783709201411
235 x 140 mm
272 Seiten
Preis 30,70 EUR
Status: verfügbar

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