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Jean-François Lyotard
Das postmoderne Wissen
Ein Bericht
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Otto Pfersmann

Reihe Passagen forum

Das postmoderne Wissen – erstmals 1982 in einer Zeitschrift erschienen – ist ein Schlüsseltext der Postmoderne. Lyotard hat damit den philosophischen Gehalt dieses Begriffs definiert und grundlegend geprägt.

Ausgehend von Wittgensteins Theorie der Sprachspiele entwickelt Jean-François Lyotard Ansätze zu einem völlig neuen, philosophischen Begriff der Postmoderne. Mit seiner Verwendung in der Architektur hat Lyotards philosophischer Postmoderne-Begriff nur noch den Namen gemein. Lyotard versucht vielmehr, den zum Ende des 20. Jahrhunderts einsetzenden fundamentalen Umbruch der Gesellschaftstechnologien zu erfassen. Er diagnostiziert das Ende der „großen Erzählungen“ von Freiheit und Aufklärung, erschüttert den eingefahrenen Glauben an Konsens und an Wissenschaft als interessefreien Raum und führt konsequent die Aporien des „Projekts Aufklärung“ vor. Das Werk Jean-François Lyotards bestimmt noch immer eine der wichtigsten philosophischen Diskussionen um Ethik und Handlungsfähigkeit im neuen Jahrtausend. Die deutsche Übersetzung erscheint nun bereits in der 8. Auflage.
Jean-François Lyotard (1924-1998) lehrte Philosophie in Paris und den USA.

Schlagworte zu diesem Titel
Erzählungen | Pluralismus | Postmoderne | Sprachspiele | Wittgenstein, Ludwig

Weitere Titel von Jean-François Lyotard, Peter Engelmann

Rezensionen
kultur-punkt.ch (Juli 2015)

 

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Erschienen 2015, Aufl. 8
ISBN 9783709201695
208 x 122 mm
192 Seiten
Preis 22,60 EUR
Status: verfügbar

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