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Tom Schoper
Ein Haus. Werk – Ding – Zeug?
Gespräche mit Gion A. Caminada, Hermann Czech, Tom Emerson, Hans Kollhoff, Valerio Olgiati
Was ist ein Werk in der Architektur und wie unterscheidet es sich vom alltäglichen Bauen? In persönlichen Gesprächen mit fünf international erfolgreichen und einflussreichen Architekten sucht Tom Schoper eine zeitgemäße Antwort auf diese Fragen.

In seinen Gesprächen über das Wesen des Werkes in der Architektur fragt Tom Schoper, was das architektonische Werk heute sein kann, was seine Bedeutung ausmacht und weshalb die Architekten mit jeder Aufgabe erneut nach dem Werk streben. Dabei wirft der Autor einen Gegenblick auf Martin Heideggers Thesen zum Ursprung des Kunstwerkes, die das Werk vom dienenden Zeug und vom autonomen Ding unterscheiden.
Die Aufzeichnungen dieser Gespräche zeigen, dass trotz der Differenzen der befragten Architekten in Generation und Herkunft die Arbeit an der Disziplin der Architektur immer als eine Auseinandersetzung zwischen Idee, Geschichte, Erfahrung und Ästhetik zu verstehen ist. Diese Auseinandersetzung ist es, die zum Wesen der Architektur führt.
Tom Schoper, geboren 1967 in München, ist Architekt in Dresden und lehrt an der Fakultät Architektur der TU Dresden. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Wechselwirkung von Architektur, bildender Kunst und Philosophie.

Mots-clés pour ce titre
Heidegger, Martin | Architektur als Kunst | Ästhetik

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Critiques
Jonas Brun für rezensionen.ch (23. Juli 2016)

 

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Paru en 2016, tir. 1
ISBN 9783709202081
235 x 155 mm
184 pages
Prix 22,50 EUR
statut: disponible

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