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Tore Langholz
Das Problem des "immer schon" in Derridas Schriftphilosophie
Das Buch richtet den Blick auf die zahllosen immer schon in Derridas Grammatologie. Dadurch wird die Strategie der Schrifttheorie ihrer eigenen Initialisierung unterstellt.

Auf dem vom immer schon abgesteckten Zickzackparcours durch die abendländische Metaphysikgeschichte wird das Kalkül der grammatologischen Begründungspraxis gegen sich selbst in Stellung gebracht. Das Experiment ist riskant, verführt das immer schon doch zu einem Vergleich der grammatologischen Ursprungsgenese mit jener in der jüdischen Schrifttradition. Eine beiläufige Bemerkung Derridas über Moses Mendelssohn ermöglicht das Auslesen einer Spur, die hinter die Grenzposten der griechischen Philosophie führt. Dabei treten bedenkenswerte Analogien zwischen dem Schriftbegriff Derridas und dem in der jüdischen Schrifttradition hervor: das Verhältnis von Mündlichkeit und Schriftlichkeit sowie die in dieser Relation zum Tragen kommende Vorstellung einer Schrift, die älter ist als die Schrift selbst - einer Schrift.

Schlagworte zu diesem Titel
Derrida, Jacques | Schrifttradition | Mendelssohn, Moses

 

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Erschienen 2016, Aufl. 1
ISBN 9783709202326
235 x 155 mm
288 Seiten
Preis 32,90 EUR
Status: verfügbar

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