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Hélène Cixous
Aus Montaignes Koffer
im Gespräch mit Peter Engelmann
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Claudia Simma

Reihe Passagen Gespräche

Der vorliegende Gesprächsband bietet Einblick in die Erfahrungs- und Gedankenwelt Hélène Cixous’, einer der wichtigsten französischsprachigen Autorinnen unserer Zeit. „Was ich tue, wenn ich schreibe, ist im Grunde, dass ich das Intimste, Verborgenste, Verbotenste schreibe, dort, wo es mit der Weltgeschichte in Verbindung steht und mit ihr kommuniziert. Das ist mein ständiges Anliegen.“ (Hélène Cixous).

In vier Gesprächen, die hier erstmals veröffentlicht werden, spürt Peter Engelmann den maßgeblichen Themen in Hélène Cixous’ Werken nach. Von zentraler Bedeutung ist die Kindheit der Autorin, die sie während des Zweiten Weltkrieges in Algerien zubringt, wo mit der vor dem Nationalsozialismus aus Osnabrück nach Oran geflohenen Großmutter auch Osnabrück als Fantasiestadt für sie weiterlebt. Diese algerische Kindheit teilt Cixous zudem mit Jacques Derrida, mit dem sie nicht nur eine lebenslange Freundschaft verband, sondern auch einen regen schöpferischen Austausch unterhielt. So bilden Cixous’ Biografie, ihre Beziehung zu Derrida und ihr politisches Engagement die Leitmotive dieses Bandes.
Hélène Cixous, geboren 1937 in Algerien, lebt als Schriftstellerin und Professorin in Paris.

Schlagworte zu diesem Titel
Kindheit | Algerien | Jacques Derrida

Weitere Titel von Hélène Cixous, Peter Engelmann, Claudia Simma

 

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Erschienen 2017, Aufl. 1
ISBN 9783709202517
235 x 140 mm
184 Seiten
Preis 22,60 EUR
Status: verfügbar

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