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Gianni Vattimo
Jenseits vom Subjekt
Nietzsche, Heidegger und die Hermeneutik
Edited by Peter Engelmann
Translated by Sonja Puntscher Riekmann

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Das Misstrauen gegenüber traditionellen Begriffen wie Subjekt, Sein und Wahrheit darf, so Gianni Vattimo, nicht ohne Auswirkungen für die Hermeneutik bleiben. Einem an der Präsenz orientierten Denken setzt Vattimo daher sein Konzept einer „schwachen Metaphysik“ entgegen.

Unter dem Titel einer „Ontologie des Verfalls“ zieht Gianni Vattimo die theoretischen Konsequenzen, die der von Nietzsche und anderen proklamierte „Tod des Subjekts“ für die Hermeneutik bedeutet. Drei Aspekte stehen bei seinem Versuch, die gadamersche Seinskonzeption angesichts der Kritik am Präsenzdenken der Metaphysik zu radikalisieren, im Mittelpunkt: Es gilt, erstens Sein und Wahrheit im Sinne einer genealogischen Geschichtsauffassung zu dynamisieren; zweitens den Tod als Bedingung der Möglichkeit von Geschichte überhaupt zu erfassen; und drittens eine Ethik, die auf „Werte realisierende“ Handlungen fokussiert ist, durch eine spezifische Form der pietas abzulösen. Der Band wird von einem Interview beschlossen, das die einzelnen Aufsätze im Fluchtpunkt einer Ontologie des menschlichen Seins unter postmodernen Bedingungen vereint.
Gianni Vattimo, geboren 1936, ist emeritierter Professor für Ästhetik und Theoretische Philosophie an der Universität Turin.

Keywords for this title
Das schwache Denken | Hermeneutik | Kontinentalphilosophie

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Available as from 10/2017, ed. 3
ISBN 9783709202722
208 x 122 mm
Price 17.40 EUR
status: unavailable

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