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Ernesto Laclau, Chantal Mouffe
Hegemonie und radikale Demokratie
Zur Dekonstruktion des Marxismus
Herausgegeben von Michael Hintz, Gerd Vorwallner
Übersetzt von Michael Hintz, Gerd Vorwallner

Reihe Passagen Philosophie

Spätestens seit dem Zusammenbruch des ‚realen Sozialismus‘ sind demokratietheoretische Fragestellungen zu einem zentralen Feld der politischen Philosophie geworden. Ernesto Laclau und Chantal Mouffe spüren hier einer – wenn nicht der – entscheidenden Leerstelle linker, marxistischer Theoriebildung nach.

Über eine Dekonstruktion des Marxismus, vornehmlich der II. und III. Internationalen, öffnen die Autoren den Blick für eine anti-essentialistische Konzeption des Sozialen. Dabei führen ihre Radikalisierung von Gramscis Überlegungen zur Hegemonie und deren Verknüpfung mit Foucaults Diskursanalytik und Leforts libertärer Politikkonzeption zu einer neuen Artikulation eines postindividualistischen Liberalismus, einer radikalen und pluralen Demokratie und eines nicht-totalitären Sozialismus. Dieses Buch stellt – mittlerweile in der sechsten Auflage – einen unverzichtbaren Beitrag zur Herausbildung einer neuen Politik der Linken dar.
Ernesto Laclau, geboren 1935 in Buenos Aires, ist Professor für Politik an der University of Essex.
Chantal Mouffe, geboren 1943 in Baulet/Belgien, lehrt Philosophie an der City University of London.

Schlagworte zu diesem Titel
Marxismus | Gramsci, Antonio | Politische Philosophie

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Erscheint 03/2019, Aufl. 6
ISBN 9783709203699
235 x 155 mm
Preis 30,70 EUR
Status: nicht verfügbar

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