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Jacques Derrida
Die Todesstrafe II
Seminar 2000-2001
Herausgegeben von Geoffroy Bennington, Marc Crépon, Thomas Dutoit
Übersetzt von Markus Sedlaczek

Reihe Passagen forum
Reihe herausgegeben von Peter Engelmann

In dem zweijährigen Seminar über Die Todesstrafe wird das in Europa bereits erledigt geglaubte, aber irritierend oft wiederauftauchende Thema der Todesstrafe ebenso umfassend wie strikt erörtert, wobei auch tagesaktuelle Bezüge aufblitzen.

Das zweite Studienjahr wagt nach einer kurzen Anknüpfung an die zentralen Begriffe des vergangenen Jahres – Souveränität, Ausnahme und Grausamkeit – einen Neuanfang. Dieser ist durch drei Fragen gekennzeichnet, die sich durch die Lektüre diverser Texte (von Kant, Freud, Reik, Heidegger, aber auch Kafka und Benjamin) ziehen: „Was ist ein Akt? Was ist ein Alter? Was ist ein Begehren?“ Neben der Frage, ob es sich bei der Todesstrafe um eine Fremd- oder eine Selbst-Bestrafung handelt, geht es auf einer grundlegenderen Ebene um drei Formen der Verurteilung: die zum Sterben im Allgemeinen, zum Sterben in kurzer Zeit (z. B. an einer Krankheit) und die Verurteilung zum Tode durch ein Strafgerichtsurteil. Hierbei zeigt sich, dass nur Letztere eine Entscheidung impliziert, die Entscheidung des Anderen.
Jacques Derrida (1930-2004) lehrte Philosophie in Paris und den USA.

Schlagworte zu diesem Titel
Philosophie | Recht | Seminar

Weitere Titel von Jacques Derrida, Geoffroy Bennington, Marc Crépon, Thomas Dutoit, Markus Sedlaczek

 

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Erscheint 03/2021, Aufl. 1
ISBN 9783709204047
235 x 140 mm
Preis 59,60 EUR
Status: nicht verfügbar

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