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Christoph Metzger
Theorie der Abstraktion
Um 1880 wurden in den Künsten Verfahren der Abstraktion entwickelt. In der politischen aufgeheizten Situation der 1960er-Jahre kommt es zu einem Revival der abstrakten Kunst, das durch experimentelle Filme und raumbildende Formate der Installation geprägt ist.

Christoph Metzger gibt in seinem Buch einen chronologischen Überblick über die Geschichte der Abstraktion: von ihren Anfängen bei Paul Cézanne, Claude Monet, Wassily Kandinsky und Piet Mondrian über ihre musikalische Weiterentwicklung in den Kompositionen von Anton Webern, John Cage und Morton Feldman bis zu ihrer Wiederentdeckung bei Jackson Pollock, Willem de Kooning, Cy Twombly oder Gerhard Richter.
Wissenschaftsgeschichtlich speist sich die Theorie der Abstraktion aus Erkenntnissen der Gestalttheorie, die Phänomenen der Mustererkennung verpflichtet ist. Die Konditionierungen der Menschen ändern sich im Lauf des Lebens und spiegeln sich in ästhetischen Erfahrungen wider, die Abstraktion und Mustererkennung zur bedeutenden kognitiven Leistung menschlicher Existenz machen.
Christoph Metzger, 1962 geboren, war Professor für Kunstwissenschaft an der HBK in Braunschweig. Er ist Gründungsmitglied und Vorstand der Open Mainded Projektentwicklung AG.

Schlagworte zu diesem Titel
Abstrakte Kunst | Ästhetik | Kunstgeschichte

 

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Erscheint 10/2020, Aufl. 1
ISBN 9783709204306
235 x 155 mm
Preis 30,70 EUR
Status: nicht verfügbar

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