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Siegfried Gerlich
Sinn, Unsinn, Sein
Philosophische Studien über Psychoanalyse, Dekonstruktion und Genealogie
Psychoanalyse als Philosophie und vice versa – unter den Auspizien poststrukturalistischen Denkens eine paranoische Verschlingung ohne Ende? Tatsächlich führen diese paralacanschen Studien auf dem Wege einer philosophischen Transformation der Psychoanalyse hinein in ein hoffnungslos immanenzverstricktes Denkdickicht, nicht indessen, um darin heroisch-diskurspolizeilich wiederum Ordnung zu schaffen, vielmehr um dem rationalitätskonstitutiven Ordnungsbegehren selber dessen unauflösliche Verdrängungsknoten in blutiger Mimikry vorzuhalten. Muss sich dabei die Schlinge schon um die einem rückschlägigen double-bind erliegende hermeneutische Psychoanalyse zuziehen, so gewinnt doch auch deren grammatologische Fortschreibung keine Luft zum Atmen, die sich nicht restlos aufbrauchte in der pathognostischen Einsicht in die notorisch gewaltverstellte Schuld- und Opfergenealogie dieses nichts als ontologischen Unbewussten selber.
Siegfried Gerlich, geboren 1967, studierte Philosophie und Musikwissenschaften. Er lebt als freischaffender Pianist in Hamburg.

Schlagworte zu diesem Titel
Psychoanalyse | Dekonstruktion | Genealogie | Poststrukturalismus | Psychologie

 

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Erschienen 1992, Aufl. 1
ISBN 9783851650198
235 x 155 mm
222 Seiten
Preis 28,00 EUR
Status: verfügbar

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