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Claus-Ekkehard Bärsch
Max Brod im „Kampf um das Judentum“
Zum Leben und Werk eines deutsch-jüdischen Dichters aus Prag
Max Brod, Haupt des „Prager Kreises“, Retter des literarischen Nachlasses Kafkas und Förderer zahlreicher anderer Dichter, wandelte sich unter dem Einfluss Martin Bubers vom Schopenhauerianer und Expressionisten zum zionistischen Monotheisten.
Die vorliegende Studie bietet neben einem Überblick über Leben und Werk eine Auseinandersetzung mit dem Problem der jüdischen Identität aus der Subjektivität Brods. Weiters wird die Originalität Brods in den nach „Auschwitz“ entstandenen religionsphilosophischen Schriften, in welchen er eine Ethik der „Durchbrechung der Kausalstrukturen der Natur“ und die Lehre vom „Leiden Gottes“ entwickelt, gewürdigt.
Claus-Ekkehard Bärsch, geboren 1939 in Weimar, lehrt Politische Theorie an der Universität Duisburg.

Schlagworte zu diesem Titel
jüdische Identität | Auschwitz | religionsphilosophische Schriften | Leiden Gottes | Brod, Max | Juden /Literatur, Literaturgeschichte | Schriftsteller | Prager Kreis

 

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Erschienen 1992, Aufl. 1
ISBN 9783851650242
208 x 128 mm
208 Seiten
Preis 21,60 EUR
Status: verfügbar

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