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Peter Völkner
Derrida und Husserl
Zur Dekonstruktion einer Philosophie der Präsenz
Mit Husserl als Vertreter einer Philosophie der Präsenz und dem Opponenten Derrida als deren Dekonstrukteur ist der philosophische Spannungsbogen vorgezeichnet. Der Autor versucht, den Derridaschen Begriff der Dekonstruktion, der sich wesentlich über die Auseinandersetzung mit Husserls Philosophie vom Zeichen entwickelte, zu konkretisieren. Die dekonstruktive Arbeit bringt dabei das Verdrängte, Derivative, das bloß Supplementäre der klassischen philosophischen Begriffe in ihr Recht und gibt ihnen ihr Eigenleben. Als Folge der dekonstruktiven Strategie wird die nur temporäre Autorität dieser traditionellen Leitbegriffe deutlich.
Das Husserlsche Konzept einer Philosophie als strenger Wissenschaft führt nicht deshalb in Schwierigkeiten, weil die Philosophie wissenschaftsunfähig wäre, sondern weil die Dekonstruktion selbst die Ansprüche einer Wissenschaft als Wissenschaft untergräbt.
Völkner zeichnet die dekonstruktive Praxis in ihrer Entwicklung nach, zeigt sie am „Werk“ und ermöglicht so auch Nicht-Insidern das Verständnis des angeblich Unverständlichen und ist damit als Einführung in die Dekonstruktion geeignet.
Peter Völkner, geboren 1948, ist ausgebildeter Mathematiker, lebt in Bonn und arbeitet zur Zeit über Hegels Wissenschaftsbegriff.

Schlagworte zu diesem Titel
Derrida, Jacques | Husserl, Edmund | Philosophie | Dekonstruktion

 

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Erschienen 1993, Aufl. 1
ISBN 9783851650495
208 x 128 mm
142 Seiten
Preis 17,50 EUR
Status: verfügbar

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