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Gerhard Gotz
Letztbegründung und systematische Einheit
Kants Denken bis 1772
Das auch für Spezialisten oft kryptische Material der handschriftlichen Reflexionen Kants aus der vorkritischen Zeit verlangt schon lange nach einer grundlegenden Systematisierung. Gerhard Gotz entwickelt in der vorliegenden Arbeit einen solchen Raster. Dank seiner einfühlsamen und kontextbedachten Lektüre eröffnet der Autor ein in seiner Bedeutung kaum abschätzbares Potenzial neuer Ansätze und Perspektivierungen Kants. Dennoch richtet sich das Werk nicht nur an Kant-Experten; durch seine klare Gliederung ermöglicht das Buch auch jenen Lesern eine gründliche Ein- und Hinführung zu Kant, die sich bisher nicht oder kaum mit der Materie befasst haben. Das grundlegende Wissen dieser Arbeit liefert ein solides Fundament für eine eigenständige Kant-Lektüre.
Gerhard Gotz, geboren 1946 in Salzburg, ist Dozent für Philosophie an der Universität Wien.

Schlagworte zu diesem Titel
Kant, Immanuel | Philosophie | Metaphysik | Jahrhundert, 18. /Philosophie

 

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Erschienen 1993, Aufl. 1
ISBN 9783851650693
235 x 155 mm
264 Seiten
Preis 29,80 EUR
Status: verfügbar

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