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Mario Vargas Llosa
Demokratie heute
Jan Patočka Gedächtnisvorlesung
In seiner Vorlesung, vom Institut für die Wissenschaft vom Menschen in Wien veranstaltet, beschäftigt sich Vargas Llosa mit dem Nationalismus als Gefahr für die Demokratie. Der Ursprung des Nationalismus scheint legitim: die Verteidigung des natürlich gewachsenen Partikularen und Pluralen gegenüber einem nivellierenden Universalismus. Die Geschichte der Nationen zeigt aber, dass keine von ihnen natürlichen Ursprungs ist. Nationen sind politische Fiktionen, die – fast immer gewaltsam – einer heterogenen Realität übergestülpt wurden.
Das aktuelle Wiedererwachen des Nationalismus kann allerdings nicht über die fortschreitende Auflösung der Nationen hinwegtäuschen. Der weltweite Prozess der Internationalisierung ist nicht aufzuhalten. Sein Motor ist nicht, wie einst erhofft, der Sozialismus, sondern der Kapitalismus.
Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Areqipa (Peru), lebt als Schriftsteller und Essayist in Lima und London. 1993 lehrte er Literatur an der Princeton University.

Schlagworte zu diesem Titel
Demokratie | Nationalismus | Internationalisierung | Patocka, Jan

 

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Erschienen 1993, Aufl. 1
ISBN 9783851650723
168 x 108 mm
32 Seiten
Preis 7,00 EUR
Status: verfügbar

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