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Friederike Hassauer
Homo. Academica.
Geschlechterkontrakte, Institution und die Verteilung des Wissens
Homo. Academica. Ein Grammatikfehler? Eine Absenz!
Wissenschaft als Beruf, Gelehrsamkeit als Rolle, akademische Lehre als Vollzeiterwerbsbiographie ist Domäne für Männer geblieben.
Homo. Academica. Sie existiert bis heute nicht, da Weiblichkeit in den Symbolisierungsleistungen des Logozentrismus, und damit auch in den Symbolisierungsleistungen der Universität, nicht symmetrisch zu Männlichkeit repräsentierbar ist. Exemplarisch werden hier jene geschichtlichen Geschlechterkontrakte rekonstruiert, mit denen der abendländische Differenzdiskurs weibliche Wissensfähigkeit und Wissenschaftsfähigkeit in Beziehnung zu „der“ Wissenschaft setzt. Friederike Hassauer befragt die Universität als historischen Ort des Wissens, der sich selbst und seine Repräsentanten als genusfrei universal bestimmt und der gleichzeitig die Obszönität des Geschlechts der Frau zuschreibt, die aus dem Raum und der Repräsentation ausgegrenzt wird.
Friederike Hassauer, geboren 1951, lebt als Kulturpublizistin in Marktheidenfeld und ist Ordinaria für Romanische Literaturwissenschaft an der Universität Wien.

Schlagworte zu diesem Titel
Universität | Diskriminierung | Frauenbenachteiligung | Frauenforschung | Frauenstudium

 

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Erschienen 1994, Aufl. 1
ISBN 9783851650983
168 x 108 mm
64 Seiten
Preis 8,20 EUR
Status: verfügbar

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