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Aufbruch in neue Lernwelten
Herausgegeben von Peter Felixberger
Mit Beiträgen von Paul Watzlawick

Reihe Passagen Philosophie

Der britische Komponist Benjamin Britten äußerte einmal den vortrefflichen Satz: „Lernen ist wie Rudern. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“ Die Aneignung von Wissen gilt als die beste Therapie, die eigene Ignoranz zu bekämpfen und aus dem Kantschen Unmündigkeitsdunkel herauszutreten. Dieses Erkenntnismodell wird heute noch in Schulen und Bildungsinstituten umgesetzt. Es gilt die Parole: Wer rastet, der rostet! Sich Wissen anzueigenen ist verbunden mit einem Leistungsbegriff, dessen Grundlage der kumulative Fortschritt von Wissen zum Wohle der Menschheit ist.
Die postaufklärerische Erkenntnistheorie bezeichnet Wissenschaft dagegen als „geistiges Abenteuer“, „das keine Grenzen kennt und keine Regeln gelten lässt, nicht einmal die der Logik“ (Paul Feyerabend). Gefordert wird die Anarchie in den Wissenschaften. In diesem Band erörtern Vertreter aus Wissenschaft, Kunst und Philosophie neue Erkenntnismodelle und dazugehörige Bildungsprojekte: Paul Watzlawick, Stanislav Grof, Ernst von Glasersfeld, Diedrich Diedrichsen, Klaus Bartel, Hans-Ulrich Mohr, Christina von Braun u.v.m.

Schlagworte zu diesem Titel
Lernen | Erkenntnis | Bildung

 

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Erschienen 1994, Aufl. 1
ISBN 9783851651188
235 x 155 mm
184 Seiten
Preis 21,60 EUR
Status: verfügbar

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