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Erik Michael Vogt
Sartres Wieder-Holung
Jede Interpretation, die nicht der Post-Sartreschen Philosophie Rechnung trägt, diese nicht durchquert, ist bloße anachronistische Evasion. In Sartres eigenen hegelianisierten Begriffen: Nur eine „regressive“ Analyse des in Frage stehenden Objekts (Sartre) auf avanciertester Stufe (Sartre, vermittelt durch den Postmodernismus) lässt dem Objekt Gerechtigkeit widerfahren.
Folglich verknüpft diese Arbeit Sartresche Theoreme mit postmodernen Philosophemen, sie öffnet die Grenzen gewisser diskursiver Formationen, indem sie, ohne die Unterschiede einzuebnen, die offiziellen Gegensätze zwischen Existenzialismus und Poststrukturalismus, zwischen Phänomenologie und Dekonstruktion, verschiebt und neu, das heißt in die heterogenen Diskurse und Spannungen innerhalb von Sartres eigenen literarischen und philosophischen Texten einschreibt.
Erik Michael Vogt, 1964 in Steyr geboren, lehrt Philosophie an der Universität Wien.

Schlagworte zu diesem Titel
Sartre, Jean-Paul | Existenzphilosophie | Diskurs | Poststrukturalismus | Postmoderne

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Erschienen 1994, Aufl. 1
ISBN 9783851651416
235 x 155 mm
288 Seiten
Preis 31,90 EUR
Status: verfügbar

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