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Peter Eisenman
Aura und Exzess
Zur Überwindung der Metaphysik der Architektur. Essays und Gespräche 1976-1994
Herausgegeben von Ullrich Schwarz, Martina Kögl

Reihe Passagen Architektur

Der Amerikaner Peter Eisenman ist nicht nur einer der provozierendsten Architekten der Gegenwart, er gehört darüber hinaus bereits seit den 70er Jahren zu den international führenden Architekturtheoretikern. Ausgehend von Foucaults Grundthese der Dezentrierung des Subjekts und Derridas Kritik der Präsenz arbeitet Eisenman seit zwei Jahrzehnten an einer Überwindung der Metaphysik in der Architektur, welche ihm zufolge bis heute nur einen stilistischen, jedoch keinen konzeptionellen Begriff der Moderne hervorgebracht hat.
Angeregt durch neue Ansätze in den Naturwissenschaften, entwickelt Eisenman eine Architektur, die keinem platonischen Diskurs folgt, sondern sich selbstorganisierend entfaltet. Die unplanbare Singularität dieser Entfaltung nennt er eine „Architektur des Ereignisses und des Exzesses“. Benjamin modifizierend, versteht Eisenman die Erfahrung des Singulären als Aura, im Sinne Derridas als Präsenz der Absenz.
In diesem Band werden Eisenmans wichtigste theoretische Texte zum ersten Mal in deutscher Sprache gesammelt vorgelegt.
Peter Eisenman, geboren 1932, lebt und arbeitet als Architekt in New York.

Schlagworte zu diesem Titel
Architekturtheorie | Dezentrierung des Subjekts | Foucault, Michel | Derrida, Jacques | Dekonstruktion

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Erschienen 1995, Aufl. 1
ISBN 9783851651652
155 x 235 mm
384 Seiten
Preis 40,00 EUR
Status: verfügbar

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