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Jean-François Lyotard
Kindheitslektüren
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Ronald Voullié

Reihe Edition Passagen

Keiner versteht es zu schreiben. Jeder, selbst und vor allem der „Größte“ schreibt, um durch den Text und im Text etwas zu fassen zu bekommen, das er nicht schreiben kann. Das sich nicht schreiben lässt, wie er weiß.
Die Erzählungen und Essays, auf die sich die vorliegenden Lektüren beziehen, wurden im Hinblick auf diese Problematik durchgesehen.
Lyotard nennt das, was sich nicht aussprechen lässt, infantia, Kindheit. Eine Kindheit allerdings, die kein Lebensalter ist und die nicht vergeht. Sie lässt dem „erwachsenen“ Diskurs keine Ruhe, und dieser schiebt sie unaufhörlich beiseite.
Was sich im Geschriebenen nicht schreiben lässt, braucht vielleicht einen Leser, der nicht mehr oder noch nicht lesen kann: alte Leute, Kinder im Kindergarten, die über ihrem aufgeschlagenen Buch brabbeln: a.d.a.d.
Jean-François Lyotard (1924-1998) lehrte Philosophie in Paris und den USA.

Schlagworte zu diesem Titel
Kindheit | Essays | infantia | Postmoderne

Weitere Titel von Jean-François Lyotard, Peter Engelmann, Ronald Voullié

 

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Erschienen 1995, Aufl. 1
ISBN 9783851651720
208 x 128 mm
192 Seiten
Preis 8,10 EUR
Status: verfügbar

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