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Arno Böhler
Das Gedächtnis der Zukunft
Ansätze zu einer Fundamentaltheologie der Freiheit bei Martin Heidegger und Aurobindo Ghose
Die Perspektive aus der sich diese interkulturelle Studie methodisch nährt, ist die Grunderfahrung der ursprünglichen Zeitlichkeit. Diese bildet den äußersten Ring des Vorverständnisses, von dem her – ek tou ... – die Untersuchung ihre systematische Strukturierung erhält. Von ihr her liest und belichtet der Autor die beiden Denker Martin Heidegger und Aurobindo Ghose, um sie innerhalb der Grenzen der ursprünglichen Zeitlichkeit wahr zu nehmen und freizulegen. Fast gleichzeitig und unabhängig vom jeweiligen Kulturkreis wurde für sie das asiatische und europäische Denken zu jenem Rätsel, in dem alle Fäden der Frage: Wer ist der Mensch? ... zusammenlaufen.
Die ursprüngliche, anthropologische Zeitlichkeit ist vierdimensional. Sie gliedert sich in die Horizonte der Zukunft, Gewesenheit, Gegenwart und deren Gleichzeitigkeit, den AugenBlick. In ihm ist das Ganze aller möglichen Welten. In ihm ist Ewigkeit – ihr Leiben und Leben.
Arno Böhler ist Philosoph und Filmemacher (GRENZ-film Wien). Mehrjährige Forschungsaufenthalte an den Universitäten Princeton, New York University, Universität Heidelberg und Universität Bangalore. Lehrt und lebt in Wien.

Schlagworte zu diesem Titel
Philosophie | Mensch | Heidegger, Martin | Aurobindo

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Erschienen 1996, Aufl. 1
ISBN 9783851651959
235 x 155 mm
368 Seiten
Preis 40,00 EUR
Status: verfügbar

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