SCHNELLSUCHE | LOGIN |
DE|EN|FR
Bücher
Startseite
Der Verlag
Autoren
Reihen
Jubiläumsaktion
Derrida
Heidegger
Bücher
Zeitschriften
Non-print
Shop
Vertrieb
Presse
Newsletter
Kontakt
Angebote
Suche
Sitemap
 
 
PassagenFriends
Neuerscheinungen | in Vorbereitung | Titel A - Z | English titles | Kataloge | ISBN Index | Rezensionen
Doris Kolesch
Das Schreiben des Subjekts
Zur Inszenierung ästhetischer Subjektivität bei Baudelaire, Barthes und Adorno
Konsequent werden in dieser Untersuchung nicht nur Charles Baudelaire, sondern auch Roland Barthes und Theodor W. Adorno als Schriftsteller gelesen. Die innovative, jegliche Gattungszuordnung unterlaufende Textform von Baudelaires Prosagedichten (Le Spleen de Paris), von Adornos Denkbildern (Minima Moralia) und von Barthes´ späten Prosafragmenten (Die Lust am Text, Fragmente einer Sprache der Liebe, Über mich selbst) wird auf ihre ästhetische Faktur hin befragt. Dabei konturiert sich in der Suche nach neuen Textformen zugleich eine neuartige, spezifisch literarische Subjektivität, die sich aus psychologischen, philosophischen, soziologischen, moralischen und lebensweltlichen Bestimmungen löst. Es entsteht ein Subjekt,das schreibend erst ge- und erfunden werden kann, ein Subjekt im Prozess, das der Bewegung des Textes eingeschrieben ist.
Doris Kolesch, geboren 1965, Studium in Mainz und Paris, ist seit 1989 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in Mainz.

Schlagworte zu diesem Titel
ästhetische Faktur | neue Textformen | Ästhetik /i. d. Literatur | Subjektivität /i. d. Literatur | Inszenierung | Baudelaire, Charles | Barthes, Roland | Adorno, Theodor W. | Subjekt (Philos.)

 

| Typo3 Link |
 

Erschienen 1996, Aufl. 1
ISBN 9783851652017
235 x 155 mm
304 Seiten
Preis 33,90 EUR
Status: verfügbar

 in den Warenkorb

Günstiger kaufen?