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Monika Leisch-Kiesl
Verbergen und Entdecken
Arnulf Rainer im Diskurs von Moderne und Postmoderne
Am Ende des 20. Jahrhunderts scheinen sich die Fragen des kulturellen Selbstverständnis auf die Bedeutung von Gedächtnis, Vergessen und Erinnern zu fokussieren. Die vorliegende Untersuchung des Werkes Arnulf Rainer leistet eine Neuinterpretation seines Œuvres insofern, als sie seine künstlerischen Strategien vor dem Hintergrund dieses geistesgeschichtlichen Horizontes zu begreifen sucht.
Ausgehend von Bildanalysen interpretiert die Autorin das Mitte der 40er Jahre einsetzende Werk in seiner Gesamtheit als eine Arbeit an Kultur. Sie zeichnet die unterschiedlichen Phasen des Erprobens, des Bedeckens und Auseinandersetzens in Rainers Werk nach und kann so das diesem inhärente Konzept Überarbeitung freilegen.
Die Verortung dieses Entwurfs im österreichischen und europäisch-amerikanischen Kontext sowie ein Vergleich mit den Schriften Michel Foucaults verleiht dem vielfach beschriebenen intellektuellen Profil Österreichs neue Kontur.
Monika Leisch-Kiesl, geboren 1960, ist Professorin am Lehrstuhl für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Katholisch-Theologischen Hochschule in Linz.

Schlagworte zu diesem Titel
Moderne | Postmoderne | Rainer, Arnulf | Bildende Kunst | Foucault, Michel | Kunst | Kultur

 

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Erschienen 1996, Aufl. 1
ISBN 9783851652369
235 x 155 mm
264 Seiten
Preis 29,80 EUR
Status: verfügbar

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