SCHNELLSUCHE | LOGIN |
DE|EN|FR
Bücher
Startseite
Der Verlag
Autoren
Reihen
Jubiläumsaktion
Derrida
Heidegger
Bücher
Zeitschriften
Non-print
Shop
Vertrieb
Presse
Newsletter
Kontakt
Angebote
Suche
Sitemap
 
 
PassagenFriends
Neuerscheinungen | in Vorbereitung | Titel A - Z | English titles | Kataloge | ISBN Index | Rezensionen
Daniela F. Mayr
Der Riss der Geschlechter
MaDonna. Der Diskurs. Die Hysterie. Und Hölderlin.
Herausgegeben von Helmut Stockhammer, Christof Šubik

Reihe Passagen Philosophie

„Es gibt kein Geschlechterverhältnis.“
Unter dieser Lacanschen Prämisse steht die Verfolgung der Signifikantenkette Madonna durch Geschichte, Psychoanalyse, Philosophie und Literaturwissenschaft. Die Geschichte der Unterdrückung der Frau in patriachalen soziopolitischen Systemen zeichnet ex negativo eine Art para-history vor, die sich zwischen der Jungfrau Maria, der Madonna des Katholizismus, und der Pop-Ikone Madonna, der Madonna im Spätkapitalismus, erstreckt.
Dazu aufgeboten werden unter anderem eine psychoanalytische Interpretation des griechischen Mythos von Semele, Zeus und Dionysos (als ein Kommentar, der diese in Bezug zu den Philosophemen Heideggers und Derridas setzt), ein Exkurs zu dem Gedichtfragment 'An die Madonna' von Friedrich Hölderlin, sowie eine kulturphilosophische Lektüre der textuellen Figur Madonna Ciccone als populärkulturelles Phänomen.
Daniela F. Mayr, Kultur- und Medienpädagogin, ist ständige Mitarbeiterin des Instituts für psychohistorische Forschung und Lehrbeauftragte für Psychologie und Pädagogik an der Universität Linz.

Schlagworte zu diesem Titel
Lacan, Jacques | Geschlechterverhältnis | Madonna | Philosophie | Psychoanalyse | Geschichte

Weitere Titel von Helmut Stockhammer, Christof Šubik

 

| Typo3 Link |
 

Erschienen 1996, Aufl. 1
ISBN 9783851652376
235 x 155 mm
168 Seiten
Preis 20,60 EUR
Status: verfügbar

 in den Warenkorb

Günstiger kaufen?