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Doris Sottopietra
Variationen eines Vorurteils
Eine Entwicklungsgeschichte des Antisemitismus in Österreich
In der zeitgenössischen Antisemitismusforschung hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine gründliche und umfassende Erforschung des Phänomens Antisemitismus nur durch Einbeziehung der Forschungsergebnisse verschiedener Disziplinen möglich ist. Dieser Erkenntnis verpflichtet sich auch die Studie von Doris Sottopietra, die historische, politikwissenschaftliche, soziologische und philosophische Ansätze zur Thematik berücksichtigt und durch ihre Verknüpfung die Möglichkeit bietet, ein Gesamtbild des antisemitischen Konzepts zu entwerfen.
Am Beispiel Österreichs entwickelt die Autorin dieses Vorurteil in der Vielfalt seiner Ausformungen, in seinen inhaltlichen Diskontinuitäten und Transformationen. Sie zeichnet die Mittel und Formen ihrer Instrumentalisierung, ihre Veränderungen und ihre Intensivierung nach, um die Gründe, besonders jedoch die Konsequenzen dieser Vorurteilsform zu erfassen – sowohl in Hinsicht auf die Betroffenen als auch in den Auswirkungen auf die nichtjüdische antisemitische Gesellschaft.
Doris Sottopietra lebt und arbeitet als Geistes- und Sozialwissenschaftlerin in Wien.

Schlagworte zu diesem Titel
Antisemitismus | Österreich | Mentalitätsgeschichte | Judentum | Nationalsozialismus

 

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Erschienen 1997, Aufl. 1
ISBN 9783851652437
235 x 155 mm
272 Seiten
Preis 30,80 EUR
Status: verfügbar

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