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Sarah Kofman
Melancholie der Kunst
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Birgit Wagner

Reihe Edition Passagen

Originaltitel: Mélancolie de l'art
Wie kann man über Kunst sprechen?
Eine Frage, die so alt ist wie die Kunst. Nicht nur Kunstkritiker, Kunsthistoriker oder Philosophen stellen sie. Jeder, der in ein Museum geht und Kunst betrachtet, hat diese Frage schon gestellt.
Die Pariser Philosophin Sarah Kofman, die selbst malte, versucht in vier Essays, eine neue Antwort auf diese Frage zu geben. Die Autorin, die zum Kreis um Jacques Derrida gehörte und zahlreiche Abhandlungen zu Themen der Ästhetik veröffentlicht hat, geht von Einsichten der Dekonstruktion aus. Sie sieht die Schwierigkeit, über Kunst zu sprechen darin, dass das Figurative und unsere Sprache nicht zur gleichen Ordnung gehören. Über Malerei zu sprechen sei paradox, denn Kunst bestehe gerade darin, sichtbar und dadurch unbenennbar zu machen. In der Betrachtung von Bildern von Diderot und Balthus versucht Sarah Kofman, neue Möglichkeiten des Sprechens über Kunst zu entwickeln.
Sarah Kofman (1934–1994) lehrte Philosophie in Paris und hat lange in Verbindung mit Derrida gearbeitet.

Schlagworte zu diesem Titel
Kunstkritik | Kunstgeschichte | Philosophie | Derrida, Jacques | Ästhetik

Weitere Titel von Sarah Kofman, Peter Engelmann, Birgit Wagner

 

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Erschienen 1998, Aufl. 2
ISBN 9783851652505
128 x 208 mm
112 Seiten
Preis 15,40 EUR
Status: verfügbar

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