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Peter Rech
umgekehrt
Bilder und Unbewusstes
Alle Welt redet vom Unbewussten. Doch der Zugang zum Unbewussten ist verstellt. Angesichts von Bildern taucht das Unbewusste auf, zugleich im Entschwinden begriffen. Wo aber Bilder gesehen werden, sind sie nicht mehr zu beschreiben. Dahin führt die Bewegung dieses Buches über die Betrachtung von Kunstwerken. Entsprechend versucht seine Methode den Widerspruch. So ergibt sich, dass der psychoanalytische Hintergrund dieses Buches in den Aufschließungen der Psychoanalyse selbst aufgeht. Der Autor als Betrachter befindet sich wie in einer Analyse, er bedient sich der Methoden der Kunsttherapie, um sich deren Wirkungen hinzugeben. Er behandelt Kunstwerke, die sich ihm aus unerfindlichen Gründen schon früh in seinem Leben in den Weg gestellt haben, und er gibt dabei – entgegen jeder kunsthistorischen Überprüfung – nur wieder, was ihm an Vorurteilen einfällt. Umgekehrt zeigt er Bilder, über die die Erinnerungen aussetzen. Das Nicht-Wissen rationalisiert sich dabei zunehmend. Wie von selbst wird der Bildersturm zum Thema.
Peter Rech, geboren 1943, lehrte Kunst, Kunsttherapie und Malerei an der Universität Köln.

Mots-clés pour ce titre
Psychoanalyse | Kunstwerk | das Unbewusste | Kunstgeschichte | Kunst | Bildende Kunst | Bilder

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Paru en 1997, tir. 1
ISBN 9783851652703
208 x 128 mm
208 pages
Prix 23,60 EUR
statut: disponible

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