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Gerhard Blechinger
Apophatik und Politik
Zu einer Dekonstruktion des Rhetorischen bei Jacques Derrida
Der wichtigste Topos eines Avantgardismus, die Behauptung von Souveränität gegenüber Tradition, findet sich auch in Jacques Derridas Version des Dekonstruktivismus. Die vorliegende Lektüre verweist auf Parallellen zwischen Derridas Dekonstruktivismus und dem japanischen Zen-Buddhismus. Dieser Vergleich zeigt die Inszenierung des Paradoxen als zentrale Diskursstrategie bei Jacques Derrida. Er erbt damit alle Schwierigkeiten negativer Theologien, die sich ihres politischen Kontexts nie entledigen können. Die Einschmelzung von Theorie und Praxis im apophatischen Diskurs erweist sich aber als problematisch, weil der notwendige Anthropomorphismus im Normativen nicht mehr gewährleistet ist.
Die vorliegende Studie versteht sich als Plädoyer gegen wissenschaftlichen Fundamentalismus und für eine verstärkte Virtuosität in der Diskussion um das Spannungsfeld von Theorie und Praxis.
Gerhard Blechinger, geboren 1964, arbeitet als freier Medientheoretiker in München.

Schlagworte zu diesem Titel
Dekonstruktivismus | Zen-Buddhismus | philosophischer Avantgardismus | Derrida, Jacques | Rhetorik

 

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Erschienen 1997, Aufl. 1
ISBN 9783851652840
155 x 235 mm
136 Seiten
Preis 20,00 EUR
Status: verfügbar

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