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Klaus P. Fischer
"Heute, wenn ihr Seine Stimme hört"
Beiträge zu einer Theologie des Kairos
Gut 30 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, das die Solidarität der Kirche mit der ganzen Menschheit bekundete, treibt eine Kaltfront viele wieder in alte Bunker und Schützengräben. Aggiornamento, Leitwort des Konzils zur Erneuerung von Verkündung, Lehre und Tradition, gilt nur mehr als Parole und Irrtum von damals, nicht als Motto für heute. Der „Welt“, dem „Zeitgeist“ dürften Glaube und Kirche sich „nicht anpassen“, sagt man unter Berufung auf Paulus. Was wird aber dann aus der Einsicht des Konzils, die Kirche sei ständig zu reformieren? Klaus P. Fischer setzt auf das Wagnis des Rufs „Fürchtet euch nicht!“ und erlaubt sich, Fragen zu stellen: Wie verstand das Konzil das Verhältnis Kirche–Welt? Was meinte Paulus, als er Christen mahnte, sich nicht der Welt anzupassen ? Legt das kirchliche Amt vielleicht ein Menschenbild zugrunde, das – den Quellen antiker Philosophie entnommen – die Höhe des Evangeliums nicht erreicht?
Der Autor untersucht diese Fragen anhand kirchenpolitisch relevanter Konflikte wie bespielsweise der Behandlung wiederverheiratet Geschiedener und fordert auf, den Kairós, Gottes Zeit in Welt und Zeitgeist, wahrzunehmen.
Klaus P. Fischer, geboren 1941, studierte Klassische Philologie, Philosophie und Theologie. Er ist Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Schlagworte zu diesem Titel
Theologie | Kirchenpolitik | Vatikanisches Konzil, 2. | 2. Vatikanische Konzil | Paulus

 

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Erschienen 1998, Aufl. 1
ISBN 9783851652994
128 x 208 mm
120 Seiten
Preis 15,40 EUR
Status: verfügbar

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