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Zwischen Wettbewerb und Protektion
Zur Rolle staatlicher Macht und wettbewerblicher Freiheit in Österreich im 20. Jahrhundert
Herausgegeben von Jürgen Nautz, Emil Brix

Reihe Passagen Gesellschaft

In der Analyse der politischen wie wirtschaftlichen Entwicklung Österreichs im 20. Jahrhundert zeigen sich deutliche Kontrastierungen, ja Zäsuren. Während die österreichische Wirtschaft in den Jahren 1918 bis 1937 auf einem unbefriedigenden Niveau verharrte und die republikanischen Errungenschaften bald in Agonie verfielen, erfassten das Österreich nach dem 2. Weltkrieg ein fulminanter Wirtschaftsaufschwung und ein gesellschaftlicher Modernisierungsschub.
Dieser Kontrast der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung zwischen der Ersten und der Zweiten Republik bildet die Untersuchungsbasis dieses Bandes. Gegenstand ist die jeweils spezifische „institutionelle Grundausstattung“ – das sind Konkurrenzdemokratie und sozial abgefederte Marktwirtschaft – der Ersten und Zweiten Republik, die maßgeblich die gesellschaftliche Entwicklung beeinflussten. Durch diesen Ansatz verweben sich die Neue Institutionenökonomie und verwandte sozialwissenschaftliche Theorien mit der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und gewähren Einblick in die Basisinstitutionen moderner Gesellschaften.

Schlagworte zu diesem Titel
Wirtschaftssoziologie | Erste Republik | Zweite Republik | Wirtschaft | österreichische Geschichte | Österreich /Wirtschaftspolitik | Wettbewerb | Wirtschaftspolitik

Weitere Titel von Jürgen Nautz, Emil Brix

 

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Erschienen 1998, Aufl. 1
ISBN 9783851653137
155 x 235 mm
320 Seiten
Preis 36,00 EUR
Status: verfügbar

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