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Susanne Bock
Mit dem Koffer in der Hand
Leben in den Wirren der Zeit 1920-1946
Im März 1938 erlebt die Autorin als junges Mädchen aus assimiliertem jüdischen Elternhaus in Wien den Anschluss Österreichs an Nazideutschland. Entrechtung, Flucht nach England, die Trennung von Familie und Freunden, der Verlust von Sprache und Heimat – tragische Erfahrungen während der Kriegszeit prägen ihre Geschichte.
Susanne Bock erzählt ein Flüchtlingsleben im Alltag des Krieges. Ihr Bericht gewährt einen Blick auf die Geschichte von unten – und dokumentiert gleichzeitig die wirtschaftliche und politische Entwicklung im Wien der 20er und 30er Jahre bis zur Zäsur im Jahr 1938.
Die Beschreibung des Existenz- und Überlebenskampfes einer mittellosen jungen Frau ohne Beruf und Erfahrung ist ein bedeutendes persönliches Zeugnis des historischen und politischen Zeitgeschehens der Jahre 1920 bis 1946.
Susanne Bock lebt in Wien. Sie arbeitete unter anderem als Krankenschwester, als Lektorin bei der Britischen Nachrichtenagentur in Wien und als Geschäftsführerin eines Fliesenlegerbetriebes. 1993 promovierte sie in Angewandter Linguistik und Anglistik an der Universität Wien

Schlagworte zu diesem Titel
Autobiographie | Bock, Susanne /Biographie | Judenverfolgung | Erinnerungsbuch | Zweiter Weltkrieg | Emigration | Judentum

 

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ISBN 9783851653434
128 x 208 mm
280 Seiten
Preis 29,80 EUR
Status: nicht verfügbar

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