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Anja Köpper
Dekonstruktive Textbewegungen
Zu Lektüreverfahren Derridas
Anhand von Untersuchungen exemplarischer Texte Derridas zu so unterschiedlichen Künstlern und Intellektuellen wie Valéry, Tschumi, Mauss und Mandela werden die Dekonstruktionen Derridas, die eingeschliffene Erwartungen und gedankliche wie methodische Konventionen desavouieren, nachvollziehbar dargestellt. Dabei kristallisieren sich Brennpunkte des Derridaschen Denkens ebenso heraus wie Derridas eigene Methode (im Sinn von Weg, Bahn). Den kreisenden Bewegungen seiner Herangehensweise folgend, wird das Paradoxe und Unentscheidbare der Texte zu lesen gegeben. Die Lektüre steuert auf den nicht kommensurablen Eigen-Sinn der Literatur zu, hier derjenigen Kafkas und Celans, die sich als „unbeherrschbares Gespenst“ dem Diktat von Vernunft und Verstehen entzieht.
In Fortführung und Abgrenzung zu Derridas wichtigen Vorläufern Nietzsche und Heidegger erweist sich die Dekonstruktion als hochgradig verantwortungsbewusstes, ernsthaftes und der Achtung vor dem Menschen verpflichtetes Tun.
Anja Köpper verfaßte ihre Arbeit an der Universität Hamburg.

Schlagworte zu diesem Titel
Dekonstruktion | Literaturtheorie | Kafka, Franz | Nietzsche, Friedrich | Heidegger, Martin | Derrida, Jacques

 

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Erschienen 1999, Aufl. 1
ISBN 9783851653472
155 x 235 mm
152 Seiten
Preis 18,50 EUR
Status: verfügbar

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