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Moderne Identitäten
Herausgegeben von Alice Bolterauer, Dietmar Goltschnigg
Mit Beiträgen von Jacques Le Rider, Gisela Brinkler-Gabler, Walter Sokel

Reihe Studien zur Moderne

Wie lassen sich „moderne Identitäten” definitorisch fassen? Sie sind sich ihrer Konstruiertheit ebenso bewusst wie der Tatsache, dass sie immer auch als andere möglich sind und ihre jeweilige Identität nur dem Willen zur Konstruktion einer solchen verdanken.
Das Wissen um die Kontingenz konstruierter Identität kann somit als ein wesentliches Charakteristikum der Moderne gelten – die Problematisierung einer sich permanent in der Krise befindenden, instabilen Identität als Symptom der modernen Gesellschaft.
In welcher Form sind Wissenschaft und Kunst an diesem Prozess moderner Identitätsauflösung und -bildung beteiligt? Kann Wissenschaft das Entstehen von Identität nachzeichnen, ohne selbst in den Strudel kontinuierlicher Identitätszerstörung und -behauptung hineingezogen zu werden? Und das Schreiben: Kann es eine Stabilität produzieren, die in der Moderne ansonsten allerorts verloren gegangen zu sein scheint?
Die Problematik um das Spiel von Identitätszuschreibung und -verwerfung in der Moderne wird aus transdisziplinärer Perspektive von Gerhard Plumpe, Jacques Le Rider, Gisela Brinker-Gabler, Walter Sokel und anderen thematisiert.

Schlagworte zu diesem Titel
Moderne | Identitätskonstruktion | Literatur | Auflösung | Schreiben | Identitätsfindung

Weitere Titel von Jacques Le Rider, Alice Bolterauer, Dietmar Goltschnigg

 

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Erschienen 1999, Aufl. 1
ISBN 9783851653496
155 x 235 mm
296 Seiten
Preis 37,00 EUR
Status: verfügbar

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