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Nationale Konflikte und monetäre Einheit
Ein Plädoyer für die Währungsunion
Herausgegeben von Jürgen Nautz, Bernhard Nagel

Reihe Passagen Politik

Stichwort Europäische Währungsunion: Mit dem Jahreswechsel 1998/1999 tritt ein Projekt in Kraft, das derzeit intensiv diskutiert wird. Die Währungsunion ist keineswegs einhelliger Wunsch der Europäer, vielmehr wird gerade in Deutschland und Österreich die nationale Währung mit den positiv bewerteten Insignien der eigenen Identität assoziiert. Auch in der Wissenschaft stößt das politische Projekt Währungsunion auf Kritik, wobei der „Krönungstheorie” besonderes Gewicht zukommt: Laut dieser Argumentation hätte vor der monetären die politische Union beendet werden müssen.
Die Autoren dieses Bandes argumentieren dagegen, dass auch in einer staatsrechtlich komplizierten Situation eine funktionsfähige Währungsunion geschaffen werden kann. Die Problemlage weist einige Parallelen zu derjenigen im Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn auf: Die Funktionsfähigkeit der austro-ungarischen Währungsunion liefert nützliche Argumente gegen die „Krönungstheorie” und die Kritiker der monetären Union.

Schlagworte zu diesem Titel
Europäische Intregration | Europäische Union | Europäisches Währungssystem | Politische Identität | Währungsunion | Politik | Wirtschaft

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Erschienen 1999, Aufl. 1
ISBN 9783851653618
155 x 235 mm
112 Seiten
Preis 15,40 EUR
Status: verfügbar

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