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Astrid Kury
"Heiligenscheine eines elektrischen Jahrhundertendes sehen anders aus..."
Okkultismus und die Kunst der Wiener Moderne
Thema dieses Buches ist die Rolle esoterischer Weltanschauungen für die Bildende Kunst der Wiener Moderne, eine Fragestellung, die hinsichtlich der internationalen Moderne bereits zu zahlreichen neuen Erkenntnissen geführt hat. Anhand ausgewählter Werke von Gustav Klimt, Egon Schiele, Oskar Kokoschka, Koloman Moser und Erich Mallina wird die Auseinandersetzung der Wiener Künstler mit Esoterik und Okkultismus belegt und die künstlerische Transformation der okkulten Lehren untersucht. In Wien stand vor allem die Suche nach Formäquivalenten der individuellen Gefühls- und Erfahrungswelt im Zentrum des Interesses, aber der Okkultismus diente auch zur nachträglichen esoterischen Rechtfertigung relativ hermetischer Bildfindungen im Kontext eines forcierten künstlerischen Individualismus.
Diese Analyse betrachtet bekannte Kunstwerke in einem neuen Kontext, bietet neue Aufschlüsse über deren Bildinhalte und erlaubt es, die künstlerische Bedeutung der Wiener Moderne im Vergleich zur Prager, Münchner und Pariser Moderne von einem neuen Blickwinkel aus zu beurteilen.
Astrid Kury, geboren 1968, arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Grazer Spezialforschungsbereich auf dem Gebiet Kunst der Moderne.

Keywords for this title
Wiener Moderne | Kunstgeschichte | Okkultismus | Esoterik | Kokoschka, Oskar | Schiele, Egon | Okkultismus /i. d. Bildenden Kunst | Esoterik /i. d. Bildenden Kunst | Moderne /i. d. Bildenden Kunst

 

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Published in 2000, ed. 1
ISBN 9783851653922
155 x 235 mm
376 pages
Price 51.40 EUR
status: available

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