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Jürgen Hasse
Die Wunden der Stadt
Für eine neue Ästhetik unserer Städte
Des Menschen Verhältnis zum physischen Raum der ertastbaren Dinge gerät ins Trudeln. Die Ausbreitung der Neuen Technologien macht dem Realraum Konkurrenz, führt zu einem „Verschwinden“ der Stadt im Nirgendwo der Global City – in einem Un-Ort, der ein Überall-Zugleich ist. Mit den Mitteln der Ästhetisierung des öffentlichen Raumes arbeiten die Metropolen gegen ihr funktionales Verschwinden und ihr ästhetisches Vergessen. Die Stadt gerät dabei auf einen Grat zwischen aseptischer Entsinnlichung und hyperästhetischer Verströmung. Sie implodiert in der fraktalen Stadt, sucht sich in reiner Bildhaftigkeit zu überschreiten, entzieht sich als urbane Lebenswelt und wird zur ekstatischen Bühne exzentrischer Lebensstile.
Der Text nimmt Spuren einer postmodernen Dynamik auf, die die Stadt in einem „Zwischenraum“ verortet: hier ein immaterialisierter Hypermaschinismus, dort die Erdschwere der „archaischen“ Stadtlandschaft. Ziel dieser Bestandsaufnahme und Diagnose ist die Auslotung der Konzequenzen aus anthropologischer Sicht.
Jürgen Hasse, Jahrgang 1949, lehrt Geographie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main.

Schlagworte zu diesem Titel
Architektur | neue Technologien | Stofflichkeit | Stadt | Ästhetik | Städtebau

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Erschienen 2000, Aufl. 1
ISBN 9783851654196
235 x 155 mm
176 Seiten
Preis 23,60 EUR
Status: verfügbar

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