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Joachim Widder
Das vergessene Leben
Medizin-ethische Untersuchung von Krankheit und Patienten-Selbstbestimmung
Wird das Gefühl der Lebendigkeit des betroffenen Menschen in keiner Weise berührt, so ist nicht von Krankheit die Rede.
Der Autor versucht, das moderne Selbstverständnis des Menschen als autonomes Individuum im Fall der Krankheit aus einer Analyse des Krankheitsbegriffs zu entwickeln, ohne auf das Recht zur Selbstbestimmung zurückzugreifen. Gegenwärtig ist in der Medizin mehr machbar als in jeder bekannten Periode der Vergangenheit, so dass sich die Frage, was ihr Sinn sei, im Hinweis auf ihre Erfolge von selbst zu beantworten scheint. Dies ist zu kurz gegriffen, stellt doch gerade medizinische Machbarkeit ein tiefes ethisches Problem dar – nicht nur als Frage nach Grenzen, sondern auch als Frage nach den Zielen der Medizin. Eine Untersuchung des Krankheitsbegriffs ist einerseits ein Beitrag zur (Wissenschafts-)Theorie der Medizin, andererseits ein Beitrag zur Rolle der Medizin in der Kultur und umgekehrt.
Joachim Widder, geboren 1962 in Graz, studierte Medizin und Philosophie und ist derzeit am Wiener Allgemeinen Krankenhaus an der Abteilung für Radioonkologie tätig.

Schlagworte zu diesem Titel
Krankheitsbegriff | Ethik | Medizin | Krankheit (Begriff) | Medizinische Ethik

 

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Erschienen 2001, Aufl. 1
ISBN 9783851654479
155 x 235 mm
192 Seiten
Preis 21,60 EUR
Status: verfügbar

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